Keine Angst vor der Zentralmatura in Mathematik!

Nachdem ich mich zur Konzeption der Zentralmatura für Mathematik in den letzten Jahren immer wieder kritisch geäußert habe, möchte ich ein paar Worte zur aktuellen Situation finden.

Ursprünglich hat die erforderliche Vereinheitlichung der Prüfungsangaben ja sogar den Einsatz moderner Technologien im Unterricht in Frage gestellt. Das hat sich im Bereich der Mathematik sehr zum Besseren gewendet: Den Item-Writern ist es gelungen, Fragen so zu formulieren, dass sie gut lösbar sind, unabhängig von der im Unterricht verwendeten Technologie. Das ist eine beachtliche Leistung.

Vor ein paar Wochen haben meine Schüler/innen im Rahmen eines „Workshops Zentralmatura“ die Aufgabestellungen der Probematura 2015 für den Bereich HAK erhalten und sich 3 Stunden damit – alleine oder im Team – auseinandergesetzt. Es ging mir darum, dass die Schüler/innen die Art der Aufgabenstellungen kennen lernen, um die Angst vor der Zentralmatura im nächsten Schuljahr zu verlieren. Ich denke, das ist ganz gut gelungen: „Jetzt habe ich keine Angst mehr vor der Zentralmatura„, so die Aussage eines Schülers, der nicht zu meinen besten gehört.

Die Aufgabenstellungen sind erstaunlich einfach, setzen allerdings eine ausführliche und verständnisorientierte Beschäftigung mit den Stoffgebieten voraus. Genau das finde ich sinnvoll. Auch zeitlich müsste man ganz gut zurecht kommen.

Ich gehe davon aus, dass alle meine Schüler/innen die Zentralmatura positiv bewältigen! Klarerweise auch für mich als Lehrer ein beruhigendes Gefühl.

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Eine Antwort

  1. 13. September 2015

    […] Sie finden seinen Kommentar auf der Website von Standpunkte.at […]

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